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Universitätsprofessur (m/w/d) für Neurologie mit Schwerpunkt Wissenschaftliche Neuroimmunologische Bildgebung


Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz


Location

Mainz | Germany


Job description

Mit rund 8.000 Beschäftigten in den unterschiedlichsten Berufsgruppen ist die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz einer der größten Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz. Wir betreuen über 300.000 Patient_innen jährlich – und sind gleichzeitig eine bedeutende Forschungs- und Ausbildungsstätte. Als Maximalversorger bieten wir Interessierten vielfältige Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist die

Universitätsprofessur (m/w/d) für Neurologie
mit Schwerpunkt Wissenschaftliche Neuroimmunologische Bildgebung

(analog Bes.-Gr. W2 LBesG) zu besetzen.

Es wird eine Persönlichkeit (m/w/d) gesucht, die das Gebiet der Neuroimmunologischen Bildgebung, einem hochdynamischen Forschungsfeld innerhalb der Neuroimmunologie, in Forschung und Lehre (einschließlich wissenschaftlicher Nachwuchsförderung und hochschulischer Weiterbildung) sowie Krankenversorgung innerhalb der Neurologie vertritt. Die Ausschreibung richtet sich an Neurolog_innen (Clinician Scientists). Zudem gehören erste Erfahrung in der Personalführung, Kooperationsfähigkeit und Netzwerkkompetenz zum Anforderungsprofil der Professur.

Im Bereich der klinischen Neuro-Immunwissenschaften wird gegenwärtig mit immer größeren und komplexeren Bildgebungsdatenmengen aus großen Kohortenstudien und hochauflösenden experimentellen Untersuchungen gearbeitet, um aus diesen multidimensionalen Analysen biologische und pathologische Assoziationen, Biomarkersignaturen und individuelle personalisierte Prognosen zu entwickeln. Die Professur befindet sich an einer Schnittstelle zwischen klinisch-neurologischer und experimentell neuroimmunologischer Expertise. Angeknüpft werden kann an zahlreiche etablierte, teilweise auch standortübergreifende Patienten-Kohorten. Entsprechende Expertise ist durch wissenschaftliche Leistungen (Publikationen und Drittmitteleinwerbungen) zu belegen. Zudem wird von der künftigen Stelleninhaber_in erwartet, die Zusammenarbeit zwischen dem neuroimmunologischen und anderen immunologischen und neurowissenschaftlichen sowie Bildgebungs-Schwerpunkten und Initiativen weiterzuentwickeln.

Die Professur ist mit einer oberärztlichen Funktion innerhalb der Klinik und Poliklinik für Neurologie verknüpft und soll zur Spitzenversorgung des Standortes wesentlich beitragen. Vorgesehen ist die Übernahme von Aufgaben in der Krankenversorgung, insbesondere der wissenschaftlichen Analyse neuroimmunologischer Bildgebungsdaten, aber auch dem Aufbau und der Leitung der Ambulanz für Seltene Neuroimmunologische Erkrankungen. Daher sollten Bewerber_innen über die ärztliche Approbation und eine abgeschlossene Facharztausbildung (Neurologie) verfügen.

Weiterhin setzt die Professur sowohl eine umfassende Beteiligung an der studentischen Lehre als auch die Bereitschaft voraus, wissenschaftliche Nachwuchsförderung und hochschulische Weiterbildung zu gewährleisten, so dass sowohl nachweisbare Lehrkompetenz als auch die Habilitation oder alternative Leistungen gemäß § 49 Abs. 1 Nr. 4 a) in Verbindung mit § 49 Abs. 2 Hochschulgesetz gefordert sind. Vorausgesetzt werden zudem Kompetenzen und Bereitschaft zur Entwicklung neuer, auch digitaler und fächerübergreifender modularer Lehrformate.

Alle übrigen Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 49 Hochschulgesetz des Landes Rheinland-Pfalz.

Grundsätzlich ist eine Einstellung in ein privatrechtliches Dienstverhältnis zur Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vorgesehen. Bei erfolgreichen Bewerbungen von Personen, die sich bereits in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit befinden, ist eine Fortsetzung des Beamtenverhältnisses gemäß § 20 Abs. 2 Universitätsmedizingesetz möglich. Das Land Rheinland-Pfalz, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Universitätsmedizin vertreten ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwarten eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität. Da mit der Professur sowohl Tätigkeiten in der Krankenversorgung als auch in der Lehre deutschsprachiger Studiengänge verbunden sind, werden die hierfür erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache vorausgesetzt. Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, den Anteil der Frauen am wissenschaftlichen Leitungspersonal zu erhöhen und bittet daher insbesondere Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Zudem ist die Universitätsmedizin Mainz Mitglied im Dual-Career-Netzwerk Metropolregion Rhein-Main und unterstützt Partner_innen neu einzustellender Spitzenkräfte bei ihrer Stellensuche.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Forschungskonzept) einschließlich des Nachweises der bisherigen Lehrtätigkeit (inkl. Lehrzertifikate, ggf. Lehrevaluationen, Lehrkonzept), Drittmitteleinwerbungen und Publikationen bis zum 14.03.2024 ausschließlich per E-Mail und nach Möglichkeit in einer Datei (PDF) zu richten an den

Wissenschaftlichen Vorstand der Universitätsmedizin der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz, Herrn Univ.-Prof. Dr. U. Förstermann,
E-Mail: [email protected] , Telefon: 06131/39-29288

Ihrer Bewerbung fügen Sie bitte ferner das ausgefüllte Formblatt zu Forschung und Lehre bei, das auf der Homepage als Download zur Verfügung steht oder im Ressort Forschung und Lehre angefordert werden kann.


Job tags

VollzeitWeiterbildung


Salary

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